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| In St. Christina wurden heuer zum zweiten mal nach 2007 die U18-Mehrkampf-Italienmeister gekürt. Und zum zweiten Mal nach 2007 fiel auf der Anlage Mulin da Coi auf 1270 m Meereshöhe ein Italienrekord. Ottavia Cestonaro (im Bild Dritte von rechts) gewann den Siebenkampf mit 5239 Punkten. Lisa Seppi (Zweite von rechts) belegte als beste Südtirolerin Platz sieben. |
2007 hatte Odile Ngo Ag bei den U18-Mehrkampf-Italienmeisterschaften in St. Christina einen neuen Italienrekord aufgestellt. Heuer fiel in St. Christina erneut ein Italienrekord. Ottavia Cestonaro aus dem Veneto gewann den Siebenkampf mit 5239 Punkten. Medaillenhoffnung Lisa Seppi musste sich als beste Südtirolerin mit Rang sieben und 4376 Punkten begnügen. "Im großen und ganzen bin ich recht zufrieden, auch wenn ich einige Disziplinen verhaut habe", so Seppi. Die Lananerin war allerdings etwas gehandicapt: Über 200 m machte sich erneut ihre Oberschenkelverletzung bemerkbar, die sie sich vor zwei Wochen beim Brixia Meeting zugezogen hatte. Valentine Alber (SC Meran) schaffte als Neunte ebenfalls den Sprung unter die ersten Zehn. Im Achtkampf der Buben fiel ebenfalls eine neue Bestleistung. Harold Millet Barruecos gewann mit 5821 Punkten. Damit kürte sich Barruecos zwar zum Italienmeister, jedoch nicht zum Italienrekordhalter. Der Grund: derzeit hat Barruecos nur den kubanischen Pass. Als bester Südtiroler belegte Fabian Waldner (LAC Vinschgau) mit 4801 Punkten Platz elf. In St. Christina waren knapp 70 Mehrkämpfer aus 13 Regionen Italiens am Start. Nationaltrainer Bruno Cappello zog ein positives Fazit: "Das Mehrkampfniveau ist in Italien im Vergleich zu den Titelkämpfen vor fünf Jahren deutlich gestiegen. Das gilt sowohl für die Mädchen, als auch für die Buben. Auf die Leistungen, die hier in St. Christina gezeigt wurden, können wir aufbauen", so der Brixner.
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| Die fünf Südtirolerinnen im U18-Siebenkampf: Valentine Alber, Silvia Spisser, Lisa Seppi, Stefanie Messner, Jasmin Marmsoler (v. l.). |
Ergebnisse: Achtkampf: |
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| Die U16-Italienmeisterin von 2011, Giulia Sportoletti, wurde Zweite. |
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| Martin Runggaldier (l.) fiel nach vier persönlichen Bestmarken am ersten Tag zurück, Fabian Waldner (r.) wurde guter Elfter. |
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